Freitag, Mai 29, 2009


aus dem Silicon Valley:
Seit kurzem gibt Google allen Nutzern, die auf Englisch suchen, die Möglichkeit, Trefferlisten nach Kriterien wie Datum und Bildern neu zu sortieren oder eine andere Darstellung zu wählen - etwa als Zeitleiste oder als "Wunderrad"-Grafik, die den Zusammenhang zu anderen, verwandten Suchbegriffen deutlich macht.
Google präsentierte in San Francisco einen neuen Dienst namens "Wave", der - ganz seinem Namen entsprechend - sofort Wellen schlug: Das Projekt, derzeit noch im Experimentierstadium, vereint Funktionen von E-Mail, Chat und sozialen Netzwerken.
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Zentriert
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"Ich kann es gar nicht abwarten, von E-Mail und Instant Messaging zu Wave zu wechseln!"
jubelt Tim O'Reilly, bekannt als Vater des Begriffs "Web 2.0".
"Wie könnte eine email ausschauen, wenn sie heute erfunden wird.!"
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Google-Wave ist ein Produkt, das Benutzern bei Kommunikation und Zusammenarbeit über das Internet hilft. Eine "Welle" ist zu gleichen Teilen Gespräch und Dokument, mit dem Benutzer kommunizieren und zusammenarbeiten mit reichlich formatierten Text, Fotos, Videos, Landkarten und vieles mehr.
Die Google-Welle ist eine Plattform mit einer Vielzahl von offenen APIs, mit denen Entwickler Wellen in andere Web-Services einbetten mit Erweiterungen für Arbeiten innerhalb der Wellen.
- Eine Mischung aus social networking, content management und instant message. -
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Dienstag, Juli 29, 2008

Das Ende der Computer
Rechenzentren sind für das Informationszeitalter,
was Talsperren und Kraftwerke für Wasser und Strom sind:
Speicher und Quelle. Bisweilen sind Rechenzentren so groß wie Lagerhallen. Weltweit gibt es derzeit etwa drei Millionen davon. Ihr Siegeszug stellt das gängige Dogma infrage, dass auf jedem Schreibtisch ein Personal Computer mit fest installierter Software stehen muss. Unternehmen wie Google symbolisieren dieses neue Verständnis von vernetzter Informationstechnik und setzen die älteren Konzerne unter Druck, allen voran die beherrschende Firma auf dem Markt für Computersoftware, Microsoft. Dieser Druck entlädt sich derzeit in Übernahmeschlachten wie derjenigen um Yahoo. Microsoft will die Internetfirma kaufen, um den Rückstand zu seinem Konkurrenten Google aufzuholen, der Gratisprogramme mit Onlinewerbung finanziert, statt die Software selbst zu verkaufen.
Der ganze bericht auf zeit online

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Donnerstag, Februar 22, 2007

3GSM Barcelona

Ungezügelte Lust auf immer schnellere Daten

....hat bereits den Spitznamen "Banane" weg: Z8 von Motorola.........
Unsichtbare TV-Antenne und Sensoren: My Mobile TV von Sagem

Musste man im vergangenen Jahr HSDPA-Handys im Wortsinne suchen, hält jeder große Hersteller nun mehrere Modelle zur Auswahl. Das wohl ausgefallenste ist das Z8 von Motorola. Der schwarze Slider nimmt beim Öffnen plötzlich eine gebogene Form an, die dem Gesicht schmeichelt.

Im Fokus der Messe standen indes mobile Datendienste wie etwa der Highspeed Downlink Packet Access - kurz HSDPA. Während man mit UMTS gemächlich durchs Netz fährt, beschleunigt HSDPA den mobilen Download auf bis zu 3,6 Megabit pro Sekunde (Mbit/s). Das entspricht etwa der DSL-Geschwindigkeit im Festnetz und bedeutet: Unterwegs kann man endlich so flink surfen und Daten abrufen wie zu Hause oder im Büro.
Die Mobilfunknetze werden bereits entsprechend ausgebaut. Dabei drückt vor allem Vodafone auf die Tube: In deutschen Ballungsgebieten wollen die Düsseldorfer das Tempo auf bis zu 7,2 Mbit/s hochschrauben. Wer glaubt, damit sei das Ende der Fahnenstange erreicht, irrt. Ericsson zeigte in Barcelona LTE (Long Term Evolution), einen Übertragungsstandard, der theoretisch bis zu 144 Mbit/s erlaubt.

Der Blackberry zeigt wo's langgeht

Bleibt trotz Navi-Qualitäten ein Spezialist für E-Mail: Blackberry 8800

Für die Netzbetreiber bedeutet das jedoch: ihnen gehen Gebühren flöten. Manch einer versuchte daher in der
Vergangenheit, der mobilen Nutzung von VoIP einen Riegel vorzuschieben. „Sie sehen aber mittlerweile ein, dass sich diese Entwicklung nicht aufhalten lässt“, meint Timo Lukka, Leiter des Produkt-Marketings von Nokia. Eine weitere Besonderheit der E-Serie ist ihr One Touch Button - eine Schnellzugriffstaste, die mit einem Knopfdruck eine Konferenzschaltung mit mehreren Teilnehmern herstellt. Außerdem unterstützen die Geräte alle gängigen Push-E-Mail-Dienste, so dass Nachrichten automatisch auf dem Gerät landen. Rund 80 Prozent aller Handys, die neu in den Handel kommen, sollen E-Mail-fähig sein


Mal Mini-Computer, mal Handy, mal Wegweiser

Pocket-PC mit abnehmbarer Tastatur: Ameo von T-Mobile

Wer einen Wegweiser sucht, darf sich ferner auf den 6110-Navigator freuen. Das Nokia-Handy wurde eigens für die mobile Navigation konzipiert und bietet mit einem speziellen Knopf auf der Front direkten Zugriff auf entsprechende Funktionen. Sucht man beispielsweise ein bestimmtes Restaurant, wird nicht nur dessen Position auf der Karte angezeigt, sondern auch die zugehörige Telefonnummer und Internetseite. Ebenso problemlos kann man den Kartenausschnitt und die GPS-Koordinaten an Freunde senden oder sich zu Adressen aus seinem Telefonbuch leiten lassen.

Dem mobilen Fernsehen fehlt nur der Standard

Auch beim neuen SGH-F700 von Samsung...

Äußerst schleppend geht es beim mobilen Fernsehen voran: Die Übertragungstechniken für Live-Fernsehen - DVB H und T DMB - konkurrieren und finden unterschiedliche Befürworter. Schon auf der vergangenen 3GSM forderte René Obermann von der Telekom einen einheitlichen Standard, der bis heute fehlt - und vor 2008 vermutlich nicht gefunden wird. An entsprechenden Handys mangelt es keineswegs. Im Unterschied zu den ersten TV-Handys, die meist als klobige Knochen daherkamen, sind die neuen Modelle wesentlich kleiner, schlanker und schicker.

lexibel reagieren und Nischen besetzen

...taucht die Tastatur erst auf, wenn sie gebraucht wird

Angeblich unterstützen alle vorgestellten Mobiltelefone interaktives Fernsehen, das gerne als Mitmachfernsehen bezeichnet wird und der nächste große Schritt in der Entwicklung des Mobile TV sein soll. Die Idee: Per Knopfdruck soll der Zuschauer an Quiz-Shows, Gewinnspielen oder Abstimmungen im Fernsehen teilnehmen können. Bis es jedoch so weit ist, steht vermutlich die nächste 3GSM mit noch längeren Besucherschlangen vor der Tür.

Teurer Alleskönner von Prada

Und der Alleskönner von Prada kommt ganz ohne Tastatur aus

Nun haben die Asiaten Mut gefasst und wollen ihren Umsatz verdoppeln. Beispielsweise mit dem in Barcelona vorgestellten Prada-Handy. Wie bitte? Prada? Ist das nicht eine italienische Modemarke, die für ihre schlichte Schönheit Unsummen verlangt, aber nicht mal eine funktionierende Internetseite hat? Genau. Ebendieses Prada- Handy zählte zu den Highlights der Messe. Genau wie das jüngst angekündigte iPhone von Apple verzichtet das Fashion- Modell auf eine Tastatur. Statt dessen bietet der schwarze Flachmann ein großes Display, das mit den Fingern bedient wird.



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Dienstag, Januar 16, 2007

..now see U ...
...on CES las vegas...
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handyHandy mit Notebook-Tastatur
mit notbook tastatur..Kleinster  Vista-Rechnerkleinster vista von ms...
..Dem Hund mit GPS  auf der Spur
Dem Hund mit GPS auf der Spur
Hersteller Garmin ist es gelungen, ein so kleines GPS-Ortungssystem zu entwickeln, dass es auch in einen Laufgurt für Hunde passt. Dort befindet sich ein Sender, der ständig Daten zum Aufenthalt des Tieres funkt. Der Hundebesitzer kann den Weg seines Hundes auf einem Handheld verfolgen.
Winziges Internetradio
Über ein kabelloses Netzwerk (W-LAN) kann das Gerät Musik empfangen, außerdem UKW-Radio. Zusätzlich ist ein MP3-Player eingebaut.
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....Kinofilme für unterwegs
Kinofilme für unterwegs
Mittlerweile reichen die Akkus tragbarer Abspielstationen für Videos schon für längere Kinofilme. In dem Philips-Modell DCP-850 stecken Akkus, die 2,5 Stunden lang Strom liefern - das reicht auch für Filme mit Überlänge. Der Player spielt Videos aus unterschiedlichen Quellen ab, zum Beispiel aus dem eingebauten Laufwerk, einer eingesteckten SD-Speicherkarte oder einem angedockten iPod. Für Apples Video- und MP3-Player hat Philips ein Extrafach gelassen, über dessen Verbindungen der eingelegte iPod auch geladen werden kann. Die DCP-Reihe verfügt über schwenkbare Bildschirme im Kinoformat 16:9. Das Gerät ist vorerst nur in den USA für 200 Dollar erhältlich.
...Der Walkman  als Mobiltelefon
Der Walkman als Mobiltelefon
Noch vor Apples iPhone, aber mit weniger Resonanz in den Medien hat Sony sein neues Walkman-Handy vorgestellt. Das Mobiltelefon W200i verfügt über ein UKW-Radio sowie einen MP3-Player. Mit Hilfe einer mitgelieferten Software lassen sich Musik-CDs direkt über eine USB-Verbindung auf das Handy laden. Die Musik wird in dem 27 Megabyte großen Speicher abgelegt oder auf einem externen Memory-Stick, der höchstens ein Gigabyte Daten fassen darf. Zusätzlich stecken in dem Modell von Sony-Ericsson eine Kamera mit Autofokus und vierfachem Digitalzoom sowie diverse Organizer-Funktionen wie Kalender und Wecker. Das Handy kommt in den Farben Schwarz und Weiß im ersten Quartal 2007 in den Handel. Der Preis ist noch nicht bekannt. Zu dem erweiterten Walkman-Modell W880i hat Sony-Ericsson noch keine Angaben gemacht.
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Samstag, Januar 13, 2007

..now see U ...
Know where anything or anyone has been....!!!

Der Trackstick ist ein kleiner GPS Empfänger, der ständig die aktuelle Position ......


  • Find where your kids have been
  • Verify employee driving routes
  • Review family members driving habits
  • Watch large shipment routes
  • Know where anything or anyone has been*



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