Donnerstag, Oktober 15, 2009

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Google, die Einheitssprache, die jeder versteht. . .

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Mittwoch, September 30, 2009

Google Wave

google hat gestern Nacht die ersten 100.000 Einladungen für seine Vision von der Zukunft der Kommunikation verschickt. Die Applikation hört auf den unscheinbaren Namen Wave und soll nicht geringeres vollbringen, als unser Verständnis von E-Mail & Co. neu zu definieren.

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Samstag, August 08, 2009

. . . sky walk on earth . . .
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Donnerstag, Juni 25, 2009

. . . streetview disneyland paris . . .

Größere Kartenansicht
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enjoy

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Freitag, Mai 29, 2009


aus dem Silicon Valley:
Seit kurzem gibt Google allen Nutzern, die auf Englisch suchen, die Möglichkeit, Trefferlisten nach Kriterien wie Datum und Bildern neu zu sortieren oder eine andere Darstellung zu wählen - etwa als Zeitleiste oder als "Wunderrad"-Grafik, die den Zusammenhang zu anderen, verwandten Suchbegriffen deutlich macht.
Google präsentierte in San Francisco einen neuen Dienst namens "Wave", der - ganz seinem Namen entsprechend - sofort Wellen schlug: Das Projekt, derzeit noch im Experimentierstadium, vereint Funktionen von E-Mail, Chat und sozialen Netzwerken.
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Zentriert
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"Ich kann es gar nicht abwarten, von E-Mail und Instant Messaging zu Wave zu wechseln!"
jubelt Tim O'Reilly, bekannt als Vater des Begriffs "Web 2.0".
"Wie könnte eine email ausschauen, wenn sie heute erfunden wird.!"
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Google-Wave ist ein Produkt, das Benutzern bei Kommunikation und Zusammenarbeit über das Internet hilft. Eine "Welle" ist zu gleichen Teilen Gespräch und Dokument, mit dem Benutzer kommunizieren und zusammenarbeiten mit reichlich formatierten Text, Fotos, Videos, Landkarten und vieles mehr.
Die Google-Welle ist eine Plattform mit einer Vielzahl von offenen APIs, mit denen Entwickler Wellen in andere Web-Services einbetten mit Erweiterungen für Arbeiten innerhalb der Wellen.
- Eine Mischung aus social networking, content management und instant message. -
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Dienstag, September 23, 2008

Vorstellung des T-Mobile G1,  
Google-Gründer Larry Page (links) and Sergey Brin
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Guastavino´s , 
NY , new york 
September 23, 2008
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press conference
introducing G1
google, t-mobile, htc
.ab 22. Oktober in den USA
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Deutschland ab Frühjahr 2009
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Open-
Source-Prinzip... 
Mit Barcodescanner 
Inhaltsstoffe von Produkten 
abrufen und Preise vergleichen

Gegen Ende der
Pressekonferenz gab es noch etwas Aufregung...
Die Google-Gründer Larry Page und Sergej Brin hatten es durch den New Yorker Verkehr 
gerade noch rechtzeitig auf die Bühne geschafft. 
Ganz locker erzählten sie, 
wie viel Spaß ihnen das neue G1 macht.   :-)
denn...
die Google-Gründer Larry Page (links) and Sergey Brin (rechts) wissen auch, was ankommt und ...
... rollten auf Inlineskates auf die Bühne....
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Samstag, August 16, 2008

Das Traumtelefon von google

Das neueste Traumhandy der Gadget-Szene ist nicht das iPhone 3G, sondern das erste Mobiltelefon, das mit Android von Google daherkommt. Gebaut werden soll das Ding, das über einen Touchscreen, aber auch über eine fünfreihige Tastatur verfügen soll, laut Meldung der New York Times von HT und soll zu Weihnachten in die Shops kommen.

Und jetzt der Knaller: T-Mobile hat laut NYT bereits eine vertragliche Zusage, diese Telefone vertreiben zu dürfen. Und das, obwohl T-Mobile in den USA nur der viertgrößte Carrier ist. Ein unscharfes Video des Telefons gibt es auch schon




T-Mobile will be the first carrier to offer a mobile phone powered by Google’s Android software, according to people briefed on the company’s plans. The phone will be made by HTC, one of the largest makers of mobile phones in the world, and is expected to go on sale in the United States before Christmas, perhaps as early as October.
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Dienstag, Juli 29, 2008

Das Ende der Computer
Rechenzentren sind für das Informationszeitalter,
was Talsperren und Kraftwerke für Wasser und Strom sind:
Speicher und Quelle. Bisweilen sind Rechenzentren so groß wie Lagerhallen. Weltweit gibt es derzeit etwa drei Millionen davon. Ihr Siegeszug stellt das gängige Dogma infrage, dass auf jedem Schreibtisch ein Personal Computer mit fest installierter Software stehen muss. Unternehmen wie Google symbolisieren dieses neue Verständnis von vernetzter Informationstechnik und setzen die älteren Konzerne unter Druck, allen voran die beherrschende Firma auf dem Markt für Computersoftware, Microsoft. Dieser Druck entlädt sich derzeit in Übernahmeschlachten wie derjenigen um Yahoo. Microsoft will die Internetfirma kaufen, um den Rückstand zu seinem Konkurrenten Google aufzuholen, der Gratisprogramme mit Onlinewerbung finanziert, statt die Software selbst zu verkaufen.
Der ganze bericht auf zeit online

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Donnerstag, Juni 12, 2008




Kurzurlaub ins All
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Google-Gründer fliegt mit privater Rakete ins All

Ab 2011 will Space Adventures Weltraumtouristen mit eigenen Raketen ins All fliegen

- einer der ersten Passagiere soll Google-Mitgründer Sergey Brin sein

Space Adventures, ein US-Unternehmen, das Weltraumflüge auf russischen Soyuz-Raketen zur Internationalen Weltraumstation (I.S.S.) für betuchte Abenteurer vermittelt, will 2011 mit einer eigenen Soyuz-Rakete privat ins All starten. Berühmter Passagier an Bord soll google -Mitgründer Sergey Brin sein, der in das Unternehmen bereits 5 Millionen US-Dollar investiert hat, wie die new york times berichtet.
der ganze bericht der New York Times
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. . . Space tourists are getting their own ride. Space Adventures, a Virginia company that arranges passage for wealthy explorers to ride on Russian Soyuz rockets to the International Space Station, plans to buy a Soyuz flight all its own in 2011, with the option of buying more . . . .

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Samstag, Dezember 08, 2007


Lichtaus

Google Nutzer in Deutschland werden heute feststellen, dass wir auf der Google.de Homepage "das Licht ausgeschaltet" haben. Mit http://www.lichtaus.info/
möchten wir das Bewusstsein für eine bundesweite Aktion mit dem Namen "Licht aus! Für unser Klima" wecken.

Am heutigen Samstag, den 8. Dezember 2007, fordert "Licht aus! Für unser Klima" die ganze Nation auf, von 20:00 bis 20.05 Uhr für fünf Minuten das Licht auszuschalten. Mit dieser Aktion soll ein symbolisches Zeichen an die Teilnehmer des Weltklimagipfels auf Bali gesendet werden, damit sich diese konsequent für bessere Klimaschutzmaßnahmen einsetzen. Die Klimaschutz-Kooperation „Rettet unsere Erde" von BILD, BUND, Greenpeace und WWF ruft gemeinsam mit Google und ProSieben jeden Einzelnen zum Handeln auf. Mitmachen kann jeder: Alle Privathaushalte aber auch Städte, Gemeinden, Unternehmen, Vereine und Organisationen. Die Teilnehmer können beispielsweise Fassaden-, Zimmer-, Landschafts- oder Weihnachtsbeleuchtungen abschalten.

Da sich Google konsequent für Umweltbewusstsein und Energieeffizienz engagiert, unterstützen wir die "Licht aus! Für unser Klima"-Kampagne und haben heute unsere Homepage abgedunkelt, um unseren Teil dazu beizutragen, die Aufmerksamkeit auf die Aktion zu lenken, von der wir hoffen, dass sie ein großer Erfolg wird.

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Mittwoch, April 25, 2007

Google

Weltspitze mit einzigartiger Geschäftsidee

Mit einem Schreibfehler hat alles angefangen. David Vise schreibt in seinem Buch "Die Google-Story", den Unternehmensgründern seien nach tagelangem Brainstorming die Ideen für einen Firmennamen ausgegangen. Dann kritzelte einer das Wort Googleplex an die Tafel.

Markennamen tragen erheblich zum Unternehmenserfolg bei. Die Marktforschungsgruppe Millward Brown Optimor hat für die Financial Times die wertvollsten Marken der Welt errechnet. Wesentliche Erkenntnisse: Es gibt eine neue Nummer eins und acht deutsche Marken unter den Top 100.

Google-Angestellte haben es gut: Sie können nicht nur gratis essen, sondern erhalten auch kostenlos Fahrräder. Dabei haben sie es gar nicht nötig: Viele Mitarbeiter der Internet-Suchmaschine sind dank lukrativer Aktienoptionen mittlerweile zu Millionären geworden. Der Wert der Marke liegt bei 66,4 Mrd. $ - 2005 waren es noch 37,5 Mrd. $ gewesen.

Der Begriff stammt aus der Mathematik und bezeichnet die Zahl eins gefolgt von 100 Nullen. Damit entsprach er der zutiefst technischen Ausrichtung des Unternehmens. Auf Google verkürzt schien er den Gründern verspielt und ganz im Zeichen des damals noch neuen Geistes des Internets zu stehen - zweifellos durch die Analogie mit Yahoo, die sich aus dem doppelten "o" ergibt. Erst am darauffolgenden Tag ging jemand an der Tafel vorüber und wies darauf hin, dass es eigentlich "Googol" hätte heißen müssen.

Nicht einmal zehn Jahre später hat sich der Name zur weltweit einflussreichsten Marke gemausert. Wie die Firma selbst steht auch der Name für die Macht des Internets, althergebrachte unternehmerische Gewissheiten zu verändern. Da das Medium derart neu ist, stellt sich die Frage, ob es langfristig bestehen kann. Wenn Marken heute so schnell aufsteigen können, könnten sie nicht genauso schnell wieder verschwinden?

m&m

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